DDo$-Attacke kostet Kanzlei
Die Vorgehensweise hat schon den Spitznamen "Distributed Denial of Dollars" (DDo$) erhalten, in Anlehnung an die "Distributed Denial of Service" (DDoS)-Attacke, mit der Hacker gerne Server lahmlegen. Das Konto der Kanzlei darf pro Jahr nur 1000 Gratis-Transaktionen durchführen. Jede weitere kostet 2 Schwedische Kronen (rund 0,09 Euro). Die Sympathisanten wollen der Kanzlei je 1 Krone überweisen, wodurch der Kanzlei ab 1000 Einzahlungen je 1 Krone pro Transaktion erwachsen würden. Im Anschluss wollen die Angreifer die Überweisung als fehlerhaft bezeichnen, wodurch sie ihr Geld zurückerhalten und der Kanzlei weitere Gebühren anfallen.
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